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Heiraten im Saarland – Luftig-leichte Traumhochzeit im Cloef Atrium

Heiraten im Saarland – Luftig-leichte Traumhochzeit im Cloef Atrium

Heiraten im Saarland

Heiraten im Saarland kann so schön sein. Kopf in den Wolken. Schmetterlinge im Bauch. Herzklopfen bis zum Hals.
Es gibt Tage, die sollten nie enden. Der 22. Juli 2017 gehört bei mir definitiv dazu. Warum – erzähle ich euch jetzt. Und ich wünsche euch, dass ihr genau wisst, wovon ich spreche, wenn ihr irgendwann auf eure Traumhochzeit zurückblickt.

Das Getting-ready

20 Monate habe ich auf diesen einen Tag hingefiebert, geplant und organisiert … und dann war er endlich da. Und mit ihm Elena, meine Haar- und Make-up-Artist, die inzwischen zu einer echten Freundin geworden. Beim Getting-ready hat sie dafür gesorgt, dass ich an meinem großen Tag strahle. Noch nie zuvor habe ich mich so schön gefühlt. Und genau dasselbe wünsche ich allen Bräuten dieser Welt: das Gefühl, eine wunderschöne, strahlende, anmutige Prinzessin an ihrem Hochzeitstag zu sein. Aber was noch wichtiger ist als der perfekte Augenaufschlag: dass man die letzten Stunden vor dem Ja-Wort genießt. So wie Elena und ich. Wir haben viel gelacht, Spaß gehabt und auch das ein oder andere Tränchen vergossen, als mich mein 10 Kilometer entfernter Lieblingsmensch mit einem berührenden Sprachmemo überrascht hat. Elenas weiser Tipp an die Heulsuse: „Nur tupfen, nicht reiben“. Hat funktioniert.

Heiraten im Saarland

Weiche Knie & kalte Füße

Trotz reichlich Frauenpower, guten Gesprächen und prickelndem Prosecco wurde ich mit jeder Minute, in der die freie Trauung näher rückte, nervöser. Und mit mir meine Mama, mein absoluter Herzensmensch.

Heiraten im Saarland

Doch der Wunsch, endlich meinen Mann in die Arme schließen zu können, dominierte über das flaue Gefühl in meinem Bauch. Ich glaube, egal, wie lange man seinen Partner kennt und wie sehr man sich eine Hochzeit mit ihm auch wünscht: Kurz davor fühlt es sich irgendwie komisch an. Unwirklich. Ich kann es kaum beschreiben. Aber kein Grund, kalte Füße zu bekommen. Ich würde mir eher Gedanken machen, wenn ihr an eurem schönsten Tag kein Passagier auf dieser Achterbahn der Gefühle wärt.

Ich fragte mich, wie es meinem Zukünftigen wohl erging. War er genauso aufgeregt wie ich? Aber wie auch immer es gerade in ihm aussah: Ich konnte gewiss sein, dass er sich bei seinen Eltern und seinem Bruder in den besten Händen befand. Und dass das Warten bald ein Ende haben würde.

Die freie Trauung

Die Fahrt zum Cloef Atrium mit meiner Trauzeugin und Chauffeurin Alena kam mir vor wie eine halbe Ewigkeit. Mir ist so viel durch den Kopf gegangen – nur mein Trauspruch, der ist mir nicht mehr eingefallen. Als ich dann aus dem Auto ausgestiegen bin und von meinem Papa zu den Klängen „A Thousand Years“ nach vorne begleitet wurde, fiel mir auf einmal eine Last von den Schultern. Die ganze Anspannung der letzten Monate war plötzlich verschwunden. Dann sah ich all diese lieben Menschen, die wegen Hagen und mir hier waren … an diesem wunderschönen Ort, der für unsere freie Trauung so besonders hergerichtet wurde … und ich war überwältigt von meinen Emotionen.

Es kam mir vor wie im Film (nicht wie im Hier und Jetzt), aber ich gab mir die größte Mühe, jede Sekunde bewusst wahrzunehmen und so viel es ging mitzunehmen. An was ich mich noch genau erinnern kann: an Hagen. Wie er vor mir stand. Mich ansah. Mir einen liebevollen Kuss auf die Stirn gab. Eine freie Trauung voller Gefühle mit dem Traufrollein und den Musikern Kapp & Chino, die mitten ins Herz ging. An unsere beiden Mamas, die bei „Ich lass für dich das Licht an“ gemeinsam die Hochzeitskerze anzündeten, um die Einheit der neu entstandenen Familie zu symbolisieren. Lachen im Wechsel mit Tränen des Glücks. Den improvisierten Trauspruch meines Mannes, der unter die Haut ging. Und an meinen, der mir glücklicherweise wieder eingefallen ist. An unseren leidenschaftlichen Kuss nach dem Ja-Wort – endlich! Und als Abschluss an eine Piñata, buntes Konfetti und entzückende Herzballons, die wir auf Reise geschickt haben.

Die Hochzeitsfeier

Im Anschluss an diese überwältigende Zeremonie wurde gefeiert. Direkt nebenan, in einer wunderschön hergerichteten Räumlichkeit im Cloef Atrium und nur wenige Meter entfernt von der Saarschleife, diesem so idyllischen Fleckchen Erde. Ein Ausblick, der seinesgleichen sucht ­– festgehalten von Frank Martini.

Heiraten im Saarland

Draußen … wie auch drinnen. Hier hat Event-Dekorateurin & Floristin Kesaja mit ihren zarten floralen Kreationen, ihrem Herzblut und ihrer Liebe fürs Detail für reichlich „Aaahs“ und „Ooohs“ gesorgt und unsere Erwartungen mit ihrer liebevollen und stilvollen Dekoration noch übertroffen.

Es war ein großartiger Tag mit wunderbaren Menschen. Mit Familie und Freunden. Mit leckerem Essen. Gutem Wein. Mit magischen Momenten, für die unter anderem auch Zauberkünstler Kalibo mit seiner humorvollen Show und seinen gewieften Tricks gesorgt hat. Und wieder blieb kein Auge trocken.

Mit toller musikalischer Unterhaltung von DJ Moh. Mit viel Lachen. Tanzen. Feiern. Bis in die frühen Morgenstunden.

Mit lieben Worten, die uns unsere Eltern und Trauzeugen mit auf unsere Reise gegeben haben. Worten wie diesen: „Lieber Hagen, es ist schön zu sehen, dass der Held meiner Kindheit nun zum Held von jemand anderem geworden ist.“ Worte eines kleinen Bruders an seinen großen. Worte meines lieben Schwagers. Worte, die berühren. Und auch wenn es mein Mann niemals zugeben würde: Worte, die den „Großen“ zu Tränen rühren.

Bräutigam und Trauzeuge

Der Anfang vom Rest des Lebens

„Ich liebe dich, weil ich dank dir begriffen habe, dass ich den Rest des Lebens mit dir verbringen will und es deshalb kaum erwarten kann, dass der Rest des Lebens so schnell wie möglich beginnt.“ Ein Auszug aus meiner Rede.

Es gab nicht diesen einen Moment, der alles verändert hat. Etwa den Moment, als wir „Ja“ zueinander gesagt haben. Es waren die vielen kleinen Momente, die diesen lang ersehnten Sommertag so besonders gemacht haben: Es war Hagens Sprachmemo am Morgen. Unser schockverliebter First-look-Moment. Sein Kuss auf meine Stirn. Die kunterbunte Piñata. Das unendliche Freiheitsgefühl beim Ausblick auf die Saarschleife. Die aufrichtigen Worte unserer Lieben. Der Sprung beim Hochzeitstanz in die starken Arme von meinem Herrn Liebe und die Erleichterung, dass sein Hemd heil geblieben ist. Die Champagnerdusche beim nächtlichen Fotoshooting mit unseren Freunden. Der erste Moment zu zweit als Mann und Frau – mit diesem wunderbaren Menschen, der mich nie im Regen stehen lässt. Es war der Anfang vom Rest unseres Lebens.

Heiraten im Saarland
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